Hier sehen Sie die Funde aus dem römischen Lager und der Stadt Potaissa und das Gemälde des Landtags von Thorenburg 1568, der die Religionsfreiheit verkündete.
Über den Ort
Das Gebäude, der sogenannte Fürstenpalast (Palatul Princiar), wurde Ende des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet und diente als Haus des Salzamts. Unter den Fürsten Báthory wurde es nach Norden erweitert (1588) und zum „Fürstenhaus“. Das Museum wurde 1943 gegründet und besitzt rund 40.000 Objekte.
Die Dauerausstellungen zeigen das vorgeschichtliche Dorf, Keramik, die Römerstadt Potaissa und ihr Lager – mit einem der am besten erhaltenen römischen Kettenhemden überhaupt – sowie Turda vom Mittelalter bis zur Neuzeit: Münzschätze, Keramik aus Turda, Zunftwerkzeuge und Aladár Körösfői-Kriesch’ Gemälde des Landtags von 1568. Seit Mai 2026 hat das Museum außerdem eine Ethnografische Abteilung an der Piața 1 Decembrie 1918 Nr. 5.
Gut zu wissen
- Montags ist geschlossen; letzter Einlass 40 Minuten vor Schluss.
- Ein Kombiticket für Museum, Römerlager und Ethnografische Abteilung gilt fünf Tage.
- Neben dem Museum steht die reformierte Kirche von Turda Veche; ihr 60 m hoher Uhrturm (1904–1906) ist das Wahrzeichen der Stadt.
Öffnungszeiten
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | 9–17 |
| Mittwoch | 9–17 |
| Donnerstag | 9–17 |
| Freitag | 9–17 |
| Samstag | 9–17 |
| Sonntag | 9–17 |
An Feiertagen können die Zeiten abweichen. Bitte vorher prüfen.